AKTUELL

Infoveranstaltung zu HARMOS im Leimental
30. August 20 Uhr in Binningen im Kronenmattsaal

Einladung PDF
 

Abstimmungen vom 26. September:
5 x Ja zu HarmoS
HarmoS bringt's: In allen Kantonen wird die Volksschule gleich organisiert: 2 Jahre Kindergarten, 6 Jahre Primarschule, 3 Jahre Sekundarschule - auch im Bselbiet. Schluss mit dem Kantönligeist im Bildungswesen. Wir brauchen eine Schule mit Zukunft, mit gemeinsamem Lehrplan, mit Frühförderung und mit Freude am Lernen. Das HarmoS-Konkordat ist eine Chance für das Baselbiet. Packen wir sie!
Die Baselbieter HarmoS-Abstimmung vom 26. September enthält fünf Fragen. Je zwei regeln denselben Sachverhalt, so dass dann eigentlich drei Entscheide anstehen:

  • Die Fragen 1 und 2 betreffen den Beitritt zum HarmoS-Konkordat und die damit verbundenen Änderungen im Bildungsgesetz. Damit wird der Auftrag der Volksabstimmung von 2005 umgesetzt.
    Wir sagen JA
  • Die Abstimmungsvorlagen 3 und 4 beziehen sich auf das Konkordat für die Sonderpädagogik. Auch hier koordinieren die Kantone die Organisation und Zielsetzungen.
    Wir sagen JA
  • Die 5. Abstimmungsfrage verbessert die Koordination in der Nordwestschweiz. Insbesondere wird die Gymnasialzeit einheitlich auf 4 Jahre festgelegt.
    Wir sagen JA

 

Arbeitslosenversicherung: NEIN - Keine Sanierung auf dem Buckel der Betroffenen
Eine einstimmige Absage erteilte die SP Baselland der unsozialen Revisionsvorlage der Arbeitslosenversicherung.

Initiative „Weg vom Öl“:  2x Ja zu Initiative und Gegenvorschlag,  Stichfrage für den Gegenvorschlag.


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einszuzwoelf

 

 

 

 

 

 

weitere Infos zu
Abstimmungen

spbl

 
LandratskandidatInnen des Wahlkreises Oberwil

lr

    Adrian Mangold, Pia Fankhauser, Virginie Villinger, Astrid Studer, Christoph Hänggi




Vier KandidatInnen sind nicht auf dem Bild oder noch vakant
 
   

Petition für faire Beschaffung in der Gemeinde

kehrseite



Roland Chrétien übergibt die Unterschriften an die Gemeindepräsidentin Silvia Wetzel

 
Am Guggermärt hat die SP Ettingen für eine gerechtere Welt faire Produkte verkauft (der Umsatz ging an den claro-Laden Oberwil) und mehr als 70 Unterschriften für ein faires Beschaffungswesen unserer Gemeinde gesammelt. Diese Petition wird in diesen Tagen der Gemeindepräsidentin übergeben.
Für eine sozial nachhaltige Beschaffung müssen als Mindestanforderung die Arbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) und die nationale Gesetzgebung im Produktionsland eingehalten werden.

Die IAO-Kernarbeitsnormen verbieten Zwangs- und Kinderarbeit, garantieren das Recht, sich in Gewerkschaften zu organisieren, fordern Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern und verbieten Diskriminierung in der Arbeitswelt. Die Einhaltung dieser Grundrechte sollte weltweit eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Es darf nicht sein, dass wir mit unseren Steuergeldern Produzenten unterstützen, die sich nicht um Menschenrechte scheren und ihre Angestellten ausbeuten.

Wir verlangen vom Gemeinderat, diese Mindeststandards einzufordern, wenn die Gemeinde z.B. Steine für den Strassenbau oder Fussbälle für die Schule kauft. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk stellt den Gemeinden dazu einen detaillierten Leitfaden zur Verfügung. Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter www.kehrseite.ch.



 

Nächste Versammlung: Donnerstag, 16. September 2010

Sitzungszimmer Gemeindehaus 20 Uhr